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Notausgang

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30. November 2006

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Neulich in der Bibel - das beschreibt es ganz gut  
Roland Scheel

Ich zitiere aus das Erste Buch Samuel, Kap. 8:
10 Und Samuel sagte alle Worte des HERRN dem Volk, das von ihm einen König forderte,
11 und sprach: Das wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen für seinen Wagen und seine Gespanne, und daß sie vor seinem Wagen her laufen,
12 und zu Hauptleuten über tausend und über fünfzig, und daß sie ihm seinen Acker bearbeiten und seine Ernte einsammeln, und daß sie seine Kriegswaffen machen und was zu seinen Wagen gehört.
13 Eure Töchter aber wird er nehmen, daß sie Salben bereiten, kochen und backen.
14 Eure besten Äcker und Weinberge und Ölgärten wird er nehmen und seinen Großen geben.
15 Dazu von euren Kornfeldern und Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und seinen Kämmerern und Großen geben.
16 Und eure Knechte und Mägde und eure besten Rinder und eure Esel wird er nehmen und in seinen Dienst stellen.
17 Von euren Herden wird er den Zehnten nehmen, und ihr müßt seine Knechte sein.
18 Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählt habt, so wird euch der HERR zu derselben Zeit nicht erhören.
19 Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören, und sie sprachen: Nein, sondern ein König soll über uns sein,
20 daß wir auch seien wie alle Heiden, daß uns unser König richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe!
21 Und als Samuel alle Worte des Volks gehört hatte, sagte er sie vor den Ohren des HERRN.
22 Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König. Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Geht hin, ein jeder in seine Stadt.
Der HERR ist es ja auch gewohnt, dass man sich ständig von ihm abwendet. In so fern gönnt er ihnen den König vielleicht einfach einmal. Aber warum hört denn das nie auf, dass sich die überwältigende Mehrzahl so sehr einen König (oder Substitute) wünscht?

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03. Oktober 2006

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Hurricanes and Global Warming  
Roland Scheel

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02. August 2006

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Wettfieber  
Gregor Raýman

Gute Nachrichten scheinen heutzutage Mangelware zu sein. Eine ist aber im Begriff Realität zu werden.

Ich schlage also eine Wette vor: Wer den Tag, an dem Fidel Castro ein guter Diktator wird, errät oder ihm am nächsten kommt, der bekommt von mir eine kubanische Zigarre. Es gilt der offiziell verlautbarte Todestag - der kann von dem biologischen durchaus abweichen.

Eure Tipps bitte als Kommentage eintragen. Wenn zwei das gleiche Tippen, gewinnt der erste. Bitte nur ein Tipp pro Person.

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08. Februar 2006

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Konditionale Pressefreiheit?  
Roland Scheel

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06. Februar 2006

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Es ist kein Kampf der Zivilisationen  
Gregor Raýman

Wenn man die Bilder der brennenden Botschaften sieht; wenn man hört dass Menschen bei den von Islamisten geschührten Unruhen sterben; wenn man die ->Plakate der demonstrierenden Terroristen in London betrachtet und die ->Berichte über den Hass, der in arabischen und iranischen Medien verbreitet wird, liest, so kommt man schnell an den Gedanken, es könnte sich um einen Kampf der Kulturen handeln. Einen Kampf der islamischen Kultur gegen die westliche Zivilisation.

Doch der Schein trügt. Es ist keine Kultur, keine Zivilisation, die uns angreift. Es sind Barbaren. Es ist eine wildgeworde unzivilisierte kulturlose Meute, die den Gott missbraucht um eine Milliarde Menschen zu unterdrücken und sie gegen den Westen aufzuwiegeln.

Nein, es ist kein Kampf der Kulturen. Ich zumindest habe kein Problem mit den zivilisierten Muslimen. Und zivilisierte Muslime haben kein Problem mit mir oder mit Dänemark. Sie können sich durch die Karikaturen beleidigt fühlen, aber sie greifen deswgen niemanden an, sie verbrennen keine Fahnen und boykotieren keine Nation.

Und ich wünsche mir aus dem ganzen Herzen, dass in diesem Kampf - dem Kampf der Kultur gegen die Barbarei - die Kultur siegt. Und mit ihr alle anständigen Menschen jeder Religion. Vor allem wünsche ich den Sieg der Kultur der islamischen Welt. Denn sie wird von den Barbaren am schlimmsten geplagt.

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14. Oktober 2005

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Kampf gegen oder für Drogen?  
Roland Scheel

->Nach dieser Meldung wurden 6,5 Millionen Gramm Kokain gefunden.
Zeichnet sich eigentlich der erfolgreiche Kampf gegen illegale Drogen durch immer größere Funde aus? Wirkt ein wenig unglaubwürdig. Man könnte ja fast den Eindruck gewinnen, als boome die Branche seit Jahrzehnten.

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03. Oktober 2005

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Spinne vor 20 Millionen Jahren bei Unfall gestorben - Mord kann aber nicht ausgeschlossen werden  
Roland Scheel

->Der Tod dieser Spinne gibt Rätsel auf. Die gängige Interpretation geht von einem Unfall aus. Meine Informanten allerdings haben mir zu Verstehen gegeben, dass einige Details doch eher auf einen heimtückischen Mord schließen lassen. Selbst Schuld, kleine Spinne, bist ja ein Jagdtier. Das hast du nun davon.

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16. September 2005

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Neue arithmetische Operation entdeckt - Die Nahezuverdoppelung  
Roland Scheel

Amerikanische Wissenschaftler oder auch der Spiegel, haben eine neue arithmetische Operation entdeckt: ->Die Nahezuverdoppelung

Wenn ein Quotient über 1.63 liegt, dann kann die Nahezuverdoppelung künftig vereinfachend verwendet werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Knifflige wissenschaftliche Berechnungen können endlich wieder mit den zehn Fingern, die man an der Hand hat, durchgeführt werden. Das allein muss zu denken geben.

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